keine Zeit – Musik muss sprechen

•28. August 2014 • Schreibe einen Kommentar

 

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Neues aus der Anstalt

•20. August 2014 • Schreibe einen Kommentar

Meine Schlaflosigkeit oder oftmals Schlafsunnötigkeit war ja schon oft, wenn auch nicht Hauptthema, so doch wenigstens eine Randnotiz so manch einer Geschichte.

Heute geht es vor allem um die Dokumentation dieses Tages und ja, die Dokumentation beginnt mit Schlafunnot.

Darüber, dass ich weder gern schlafe noch viel davon brauche, sollte der fleißige Leser ja mittlerweile im Bilde sein. Kommt dann noch wenig Bewegung und viel Ruhe hinzu, benötige ich nahezu keinen mehr. Weiss ich eigentlich, aber manchmal versuche ich trotzdem mein Glück mit dem Sandmännchen. Und noch seltener schaffen wir dann sogar einen Deal zu finden. Erster zu beachtender Punkt dazu: möglichst lange das Gespräch hinauszögern.

Gut, um 1:45 dachte ich diesen Punkt ausreichend beachtet zu haben und entschloss mich doch mal zu einem Aufkommen lassen der Verhandlungen. Wir hatten so die ersten Punkte unseres Vertrages gerade abgehackt, da sollte ich Gesellschaft auf meinen Zimmer bekommen.

Ich WEISS, dass Notfälle IMMER sein können und natürlich bin ich froh darum, dass wir ein so gut funktionierendes Notaufnahmesystem haben. Und dass sogar in einem katholischen Krankenhaus niemand mehr weggeschickt wird. Objektiv ist das alles prima und shinny. Aber subjektiv gesehen, seh ich es nun mal aus meiner Perspektive und das bedeutet es ist moppelkotze, wenn man endlich überhaupt eine Chance auf Schlaf sieht und man direkt wieder davon abgehalten wird.

Vor allem wenn besagte Unterbrechung dann binnen von 5min schläft und schnarcht wie eine ganze Walross Familie samt Grosstanten und Cousinen 4. Grades. Ein Traum.

Daraufhin setzte ich mich samt Evelyn in den Aufenthaltsbereich um mich dem Internet zu widmen. Denn eins war klar: die nächste Chance in Verhandlungen zu treten würde noch lange auf sich warten lassen.

Und so lief dann die Morgenvisite, die zwar diesmal in meinem bzw. jetzt unseren Zimmer stattfand, ungefähr genauso motiviert und begeistert meinerseits ab, wie am Vortag.

Dass diese Woche nur aus Montagen bestand, wurde mir klar, als ich feststellen musste, dass mein Essenplan geändert wurde: Zu allem was ich NICHT mag. Yeahhh. Erklärung gabs nicht, nur Aussage: Das muss so. Aha. So was mag ich ja. Blutabnahme hier, Thrombosespritze da, allseitiges Bejahen, dass ich noch genauso entstellt aussehe, wie am gestern, dort. Ich fühlte mich ein bisschen vor wie in der alten Mars Werbung.

 

Infusionsmissgeschick Nr. 15.3. kam  auch noch:

„ Das läuft ja langsam. Also eigentlich gar nicht.“

  • Ja ich weiß. Kommt öfters vor.

„Ah, deswegen, ist der Verband so fest drum gebunden.“

  • Nein, deswegen ganz bestimmt nicht. Nicht drücken ehhh….

„Das zwiebelt jetzt etwas. Ist ganz schön nah an die Venenwand gestochen“

  • Hmm, bisher war es nie nötig, auf dit Ding zu drücken.

„Das ist halt sehr nah…“

  • Ich glaube WIRKLICH NICHT, dass es nötig sein muss auf die NADEL zu drücken.

„Ich hol‘ mal die Kollegin.“

  • Wird wohl das Beste für uns beide sein.

Und schon hatte ich ein Hassobjekt mehr. Umstellung der Nahrung zog sich bis hin zum Abendessen und auch ein zwischenzeitlicher Hinweis, dass ich mich gerne den Nahrungsbestimmungen anpasse, aber nun mal gewisse Dinge wirklich einfach nicht essen werde (Verschwendung) und man vielleicht einen Kompromiss finden könne, haben nicht wirklich geholfen.

Mein Walross schläft und schnarcht den ganzen Tag und ist sie mal wach, stöhnt sie. Also so die typische Omi im Krankenhaus mit genauso viel Schamgefühl wie man das erwartet: Schlupper unter dem nur halbverschließbaren Kittel werden völlig überbewertet. Und ihre freundlichen Nachbarn sind auch noch so freundlich, die Zeit, die sie beim Ultraschall ist, dafür zu nutzen das Zimmer einzuräumen und mich mit Fragen zu nerven, anstatt mich die Auszeit zum schlafen nutzen zu lassen. Ein Traum.

Aber diese Nacht habe ich vorgesorgt. Mal sehen, ob’s hilft.

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die niedlichsten Ohropax der Welt

 

gute Zeiten, schlechte Zeiten

•20. August 2014 • Schreibe einen Kommentar

Oder viel mehr: schöne, vielleicht lustige Geschichten, unschöne (für mich), vielleicht trotzdem lustige Geschichten (für euch).

Schöne Geschichten aus dem feeischen Leben, sind zum Beispiel solche, welche da gar harmlost anfangen. Mit einer normalen U-Bahn-Fahrt zum Beispiel; nach Hause; nach Feierabend; um 00:30. Man niest, weil ist ja Sommer und das neue persönliche Lieblingshobby, wenn man Lieblings anhand von erfolgreich praktiziert definiert, ist es Allergien zu sammeln. Der sympathische Mann eine Reihe vor dem eigenem Platz wünscht einem Gesundheit. Man bedankt sich und denkt: „Na, nach dem neuen Knigge ist das aber gar nicht mehr so bedankenswert.“

Man steigt aus und das sympathische und (anscheinend noch hoch motivierte) Kerlchen gleich mit und wirft die Frage auf, was man denn noch von einem Bier halten würde.                                                                                                                                                           Na von Freibier halte ich immer ne Menge.

Prima, schnell noch eine offene Bar gefunden (übrigens die, in der man wohl Herr Lehmann gedreht hat, wie mir Kerlchen stolz mit geteilt hat. Aha. Ich mag den ja nicht so, den Lehmann. 2 Seiten über Kartoffel Gratin, war mir dann doch zu viel Kartoffel und zu wenig starker (haha) Inhalt) Hmm, sieht schon mal schlecht mit den Gemeinsamkeiten aus, denn so jemand wie ich, der den Film besser (nicht gut, aber besser) findet, als das Buch, der weiss nicht, wo die Kneipe von Herr Lehmann ist. Jemand, der den Film, aber noch mehr das Buch MAG, schon. Dafür wüsste ich, dass der Autor der Sänger von Element of Crime ist. Kerlchen nicht. Ich mag dann doch Musik lieber. Nicht unbedingt Element of Crime, aber eben Musik.

Na letzten Endes wurde dann doch noch ein gemeinsamer Nenner gefunden, zu dem es sich gut das ein oder andere Bier trinken lies: Darts. Ja wir mochten beide Darts. Er vielleicht ein bisschen mehr. Vielleicht war es auch ein bisschen mehr Selbstbewusstsein, denn man hat ja regional gespielt oder so… Wie auch immer… 2 Spiele zu verlieren, bekam dem männlichen Gemüt nicht allzu gut und nach einem weiterem Schnaps ging dann jeder seines Weges. Insgesamt war es aber ein lustiger Abend und gern gewonnene Erfahrung ohne Bedarf einer Wiederholung. Die Besonderheit lag im Moment, nicht an den Menschen.

Unschöne Geschichten fangen ja eher so mit unerklärlichen Schmerzen an. Schmerzen? Check!. Erklärung war aber auch leider direkt parat. Könnt ja noch gut gehen…

Mein Nasenbein tat Samstag morgens weh und zwar richtig. Also so wie nach den Dropkicks. Meine Erklärung: hab ich mir wohl im Schlaf mal wieder das Knie ins Gesicht gerammt oder bin mit der Nase vorn Bettpfosten geknallt. Wäre ja nicht das erste Mal. Pflichtbewusst ging es also brav zu Arbeit. Im Verlauf dieser nahm die Rötung der Nase dann leicht zu und warf irgendwann auch Fragen auf: ok Stoss… ok… hm, aber von welcher Seite… Nasenbein tut ja gar nicht so weh…Lymphnote auch wieder dick… verwirrt..

Ja ich war verwirrt, aber wirklich mehr dabei gedacht habe ich mir dann auch nicht, da mir mein Körper ja öfter Fragen aufwirft. Für mich stand fest: morgen um 9:00 gibt’s traditionell den Kaffee in der Pannebar. Nach Wedding noch Klamotten geholt, nach Hause, Lockenwickler rein und ab ins Bett. Pünktlich aufgestanden, aber fit war wer anderes. Trotzdem für mich stand fest: um 9:30 biste inna Panne, nach abgesprochener Zeitverschiebung mit der Verabredung.

Eine gute halbe Stunde später, späte klare Erkenntnis, es geht mir halb so gut, wie gedacht und deswegen lege ich mich noch mal hin. Aber für mich stand fest: um 13:00 gehste ins Berghain.

Ja… ich glaube um 13:00 rief mich Li. zum letzten Mal an und ich teilte ihr etwas verweint mit, dass ich mittlerweile einen Krankenhausbesuch realistischer erachte als einen Besuch in den Hallen. Ich war am Boden zerstört. Seid Wochen habe ich mich darauf gefreut, seid Tagen jeden der es hören wollte oder auch nicht, zu Gemüte geführt, wie sehr ich mich drauf freue. Nach dem ganzen Kindergarten und anderen mittelschweren Katastrophen der letzten Zeit (und der mehr oder minder unfreiwilligen Ausschließung) war meine Wiederhörensfreude enorm.

Was mich bewegt: Musik. Ok manchmal auch niedliche Tierreportagen, aber erstmal Musik und dann lange nichts. Musik macht mich auch glücklich und die Portion Glück hätte ich mir gern hübsch eingepackt und verziert mitgenommen. So mit Schleife drum. So mit zum nach Hause mitnehmen und für später aufheben, damit man länger was davon hat. Aber es kommt ja immer anders als gedacht, gewünscht, gehofft, geglaubt, gebraucht oder gewollt.

Ich lag also erstmal Sonntag im Bett und da blieb ich bis Montag morgen auch, denn das letzte Telefonat mit Li. blieb so ziemlich das letzte was ich überhaupt noch koordiniert bekommen hab. Aufstehen? Sag das mal Arielle an Land so ohne Ursulas Hilfe. Um das zu verdeutlichen: Ich habe fast 2 Tage nicht geraucht!

Montag wurde ich dann freundlicherweise von K.i.h.a. zum Arzt begleitet, der mich leicht überfordert direkt ins Krankenhaus einweisen. Jucheee. „Aber bitte rufen sie mich noch mal an, wenn die Wissen was das ist! Das würde mich ja dann doch interessieren“ – Ja klar, das einzige woran ich die nächsten Tage denken werde…

Mittlerweile sah ich aus, als ob beim face-lifting etwas ganz gehörig schief gegangen wäre. Ich kann nur sagen: jetzt versteh ich endlich wie das mit dem Botox so funktioniert, denn aktuell ist meine Stirn glatt, wie ein Baby-Popo. Prinzip verstanden.

Alles noch nicht genug. Nächste zu klärende Frage: Wie komm ich denn jetzt dahin? Bahn kam nicht in Frage und Taxi, selbst oder gerade mit Rückerstattung durch die Kasse, bedeutet Papierkram, den ich ja gern möglichst gering halte. Und meine allerletzte Wahl blieb letztlich auch meine einzige Wahl. Joe, mein ganz persönlicher, sadistisch veranlagter, leicht zynischer Taxi-Fahrer. Joe hat durchaus seine guten Eigenschaften. Aufmerksamkeit und einen Blick für die kleinen und kleineren Dinge im Leben. Prima. Zynisch, überspitzte Metaphern. Im richtigen Moment… amüsant.                                                                                                                   Tolle Eigenschaften um mich und den Rest der Nation regelmäßig mit solch köstlichen Geschichten über das Berliner Leben zu erheitern. Ja, ich lese sie gerne, seine Geschichten. Aber ich wollte nie, ich betone, wiederhole, unterstreiche, rufe aus NIE Teil einer seiner Geschichten werden!!! Könnte mir nun passieren… Nein!! Ich war eine dieser Geschichten und habe es geahnt: es gibt Momente, da sind diese Eigenschaften sehr unprima…

Gut, die kleine Maul-Fee McQualli wurde dann pünktlich um 17:30 ins Auto verfrachtet und mehr oder minder gekonnt (oder vielleicht aus puren Sadismus?!) mit dem ein oder anderen Umweg zum Krankenhaus befördert, wo schon ihr fleischgewordenes Hassobjekt auf sie wartete: ihre behandelnde Ärztin. Es war wohl Antipathie auf den ersten Blick, den nicht nur ich erblickt habe, sondern Joe mir heute auch noch einmal bestätigte „Also mich schien sie ja ganz nett zu finden…“ Dann kann sie ja in deiner Nase rumstochern. Vielleicht ist sie da netter.

Die Abneigung beruht also bestätigt auf Gegenseitigkeit und vielleicht verschaffte mir dies heute morgen genau 3,91min nach dem Aufstehen das Vergnügen mich in der HNO Ambulanz einfinden zu dürfen und Teil einer Scrubs gleichen Morgenvisite der angehenden Jungärzte mit eigenem Vorführraum zu werden. Vielleicht ja normal. Will ja keinen Böswilligkeit unterstellen. Normalerweise wird man gefragt oder zumindest informiert. Dacht ich so. Würde ich ja so machen. Ja, Fräulein Fee, definieren SIE doch mal normal.

Dank meiner Freunde, die mich heute schon zahlreich besucht haben, ist das ganze nur halb so schlimm, wie es sein könnte. Die haben erstmal mein Zimmer in meine persönliche mini Obst- und Gemüseplantage verwandelt. Yamyamyam. (die Himbeeren wurden leider schon vor dem Foto verdrückt)

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Ausserdem gab es noch leckeres Trinken, Salzstangen, Lakritz aus Helsinki, DVDs, Bücher, Nüsse, Blümchen, Schokobrötchen und Mäusespeck. Und ein Spaziergang mit Frappé-Erlegung war auch noch drin. Einen dicken Knutscha hiermit noch mal an alle meine Freunde, vorallem K.i.h.a., Fr. und Ni., Marls, der Mensch, der hier anrufen darf, die einzige Kasse, die zählt und ja sogar an dich Joe… sogar an dich.

Ansonsten ist mir vor allem eins: langweilig!!!! (das war quasi eine Auftragsarbeit 😉 Also die Dokumentation: Tanja und die riesen Marshmellow-Erdbeere )

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Ach was habe ich überhaupt? Ja, also ich weiß das ehrlich gesagt auch noch nicht so genau ^^.

Eine bakterielle Infektion des Unterhautgewebes vermutlich verursacht durch Entzündung eines Pickelchens in der Nase und erhöhter Anzahl weiser Blutkörperchen. Kreativ wah? Ganz zufrieden bin ich damit ja noch nicht.

Was lernen wie daraus? Pickelchen oberhalb der Lippen können dafür sorgen, dass du eine wunderbare und deine Umwelt erheiternde Mischung aus Schweinchen Babe, Buddha und Chucky der Mörderpuppe ergibst. Selbst meine Pickel sterben lieber ungewöhnlich -.-

Och Fee, wat is denn los?

•11. August 2014 • Schreibe einen Kommentar

Wie soll es in der Feenwelt auch anders sein: ne Menge…

Da ich mich schon jetzt wieder nicht an alles erinnern kann, was ich so in den letzten Wochen getrieben habe (was weniger an meinem schlechten Gedächtnis oder Alkoholkonsum liegt, als an der schlichten Menge des Erlebten) werde ich einfach ein paar Bilder zeigen.

 

Es wurde sich viel in Berlin herum getrieben.

Es wurde viel gearbeitet. Sowohl vor der Kamera. An dieser Stelle möchte ich Ralf Franz noch mal ganz herzlichst für die tolle Zusammenarbeit danken.

Und wie immer auch hinter der Kamera.

Unsere Ausstellung war ein grosser Erfolg. Ich danke allen und freue mich über jeden Besucher, den wir hatten.

Ich hatte das Vergnügen die Vernissage von 10/Berghain besuchen zu dürfen.

 

Ansonsten wurde der Sommer in Berlin mit Kaffee und Trödel genossen, viel Zeit den Freunden gewidmet und ich dürfte an einer wunderbaren Teeparty teilhaben, für die uns der Märzhase beneidet hätte.

Sieht ja schon mal nach einigem Trubel hier aus.

In nächster Zeit gibt es wieder mehr öffentlichen Trubel in From von Worten, als in Bildern.

Also auf Bald.

Früher war mehr Lametta.

•20. Juni 2014 • 1 Kommentar

Dafür weniger Glitzer…

Ach Feechen…

Wo sind nur deine lustigen Geschichten geblieben?

Ja dit frag ick mich och!!!

2Wochen in denen absolut nichts spannendes passiert ist.

Und woran liegt’s?

Weil nichts spannendes passiert ist.

Und warum ist nicht wirklich was passiert?

Weil ich krank bin. Unter anderem. Über vielem des Passierten liegt auch eine kleine Schicht Privatsphäre mit einer großen Prise „trotzdem nicht spannend“ und einem Hauch Monotonie.

Schon irgendwie deprimierend, wenn das einzige ist, was man der Welt mit zuteilen hat, dass man nichts zu mitzuteilen hat.

Das vorletzte Wochenende war einfach so ein glatter fail, der mich noch mehr deprimieren würde, müsste ich ihn ausführlich zu „Papier“ bringen. Sich dehnende Nähte, abgesagte Party, fast verpasste Party, falsche Party, Karneval der Kulturen vor der Tür und daraus folgende Zwangsräumung der eigenen Wohnung und anschließender Flucht nach Friedrichshain um wieder ansatzweise so etwas wie Empfang zu haben, Glitzer (kein Lametta!!!) Wasser zum falschen Zeitpunkt, am falschen Ort in mein Gesicht (falsches Gesicht dafür!!!)…

Die Woche war bepackt mit Arbeit und Vorbereitung der Ausstellung.

Und dann ja…bin ich krank geworden und somit habe ich das letzte Wochenende fast ausschließlich im Bett verbracht, was zwar nur halb so frustrierend (theoretisch) dafür aber doppelt so langweilig war. Ich habe dann meinen Masochismus wieder einmal gekonnt unter Beweis gestellt und mir freiwillig Maleficent angeschaut um wenigstens ein paar Stunden an die Luft zu kommen. Nein, ich habe sogar vorgeschlagen ihn zu gucken…

Ok ich mag Disney… wirklich… aber war das schon immer soooooo kitschig? Oo

Gut und diese Woche? Ich bin immer noch krank, arbeite aber wieder, Uni Bewerbungen, Abitur-Zeugnis-Reanimation und man lebt und erlebt, aber eben irgendwie nicht so auf dem Niveau, wie sonst. Da fehlt was…

Heute hiess es dann noch mal aktiv die Werbetrommel drehen und Flyer verteilen. Jetzt wird sich noch mit Unis beschäftigt und in ein paar Stunden startet man dann hoffentlich feucht fröhlich in ein aufregenderes Wochenende als es die Letzten waren.

Dit is ja och nicht schwer…

Ich glaub, ich geh trotzdem noch mal Lametta kaufen. Sicher ist sicher.

 

Ist dit Kunst oder kann dit weg?

•7. Juni 2014 • 1 Kommentar

Feast

Am 20.6. findet an der Neue Schule für Fotografie eine Gruppenaustellung unter dem Titel FEAST statt.

Auch einige meiner Arbeiten werden zu sehen sein.

Ich freue mich über euer zahlreiches Erscheinen.

that’s what I get

•3. Juni 2014 • Schreibe einen Kommentar

Schweigen. Stille. Ruhe.

Erinnerungen. Mein Kopf hört nicht auf.

Treibt mich durch sie,

durch Träume, Worte, Wünsche, Bilder.

Ich will, dass er schweigt.

Sehnsucht

nach Stille und Ruhe.

Doch falsche Sehnsucht.

Zu viele Worte.

Zu wenig Worte.

Zu viel getan.

Zu wenig getan.

Es ist zu viel.

Ich will doch nur ein wenig.

Nur ein wenig schlafen, etwas Ruhe, keine Sehnsucht.